Friedberger Advent

Schon zum 26. mal heißt es in Friedberg rund um die Stadtpfarrkirche „Kommen, staunen und genießen“. So oft waren wir zwar noch nicht hier, aber bestimmt auch nicht zum letzten mal. Die Webseite friedberger-advent.de verspricht, dass auf dem „Weihnachtsmarkt mit Atmosphäre“ ausschließlich ausgesuchte, kunsthandwerklich hochwertige Waren sowie aus kulinarischer Sicht vielfältigen Erzeugnisse des  Wittelsbacher Lands angeboten werden. Das können wir zu 100% so stehenlassen.

Was mir am Friedberger Advent besonders gefällt ist die unerreichte Vielfalt an besonderen Speisen und Getränken. So möchte ich vorstellen: Schweizer Raclette, Ofenkartoffeln, Bombardino, hausgemachter Punsch, Weihnachtsbier, heiße Kokosmilch, Crêpes und Galettes, Germknödel und Dampfnudeln mit Vanillesoße, heiße Maroni, Speckknödel und Apfel-Glühmix, frisch schokolierte Früchte, heißer alkoholfreier Quitten- und Sauerkirschpunsch, Zimtkringel, Reiberdatschi, heißer Krustenschinken in der Roggensemmel, Brombeer-Glühwein, Blutorangen-Kinderpunsch, Weihnachts-Glühbier, heiße Bratäpfel, Mandeln und Nüsse, Foccacia, Saliccia, Tomatensuppe, frittierte Meeresfrüchte, Apfelküchle, Panettoni … sowie freilich die althergebrachten Klassiker auch nicht fehlen.

Nebenbei steigen uns beim Gang durch die schöne Altstadt immer wieder unwiderstehliche Düfte von Plätzle, Stollen, Lebkuchen oder aber auch Honig, Tee und gebrannten Mandeln in die Nase.

Das Angebot der Fieranten umfass aber nicht nur Gaumenfreuden, auch für die Seele und das gemütliche Zuhause ist einiges geboten. Naturseifen, Badezusätze, handgefertigter Schmuck, Engel und andere Figuren aller Art, ebenso wie selbstgemachte Marmeladen, Senf, Grillsoßen, Liköre, Chutneys und Honigspezialitäten findet man an den zahlreichen Ständen.

Das Rahmenprogramm rund um den Friedberger Advent kann sich tatsächlich sehen lassen. Zahlreiche Infos dazu gibt es auf der Webseite des Events. Heute konnten wir einem Eisskulpturenkünstler über die Schulter schauen, wie er aus schweren Eisblöcken die leider vergänglichen Kunstwerke zaubert. Allen Respekt!

Für die Kids steht im sogenannten „Archivhof“ der Wunschbaum. Ein Engel dort erzählt dort täglich schöne Weihnachtsgeschichten und die Kinder erhalten ein kleines Präsent. Dafür hängen die Kleinsten ihren Wunschzettel für das Christkind selbst an den Baum oder werfen ihn in den Weihnachtsbriefkasten.

Der Friedberger Advent öffnet seine Pforten vom 4. bis 23. Dezember täglich von 16 Uhr bis 20.30 Uhr sowie Samstags und Sonntags von 13 Uhr bis 20.30 Uhr.

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.